Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 08. April 2014 23:14
Geschrieben von Poscharnig Julia
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SchülerInnen der 2C-Klasse waren im Rahmen des Kunstunterrichts mit einigen kniffligen Aufgabenstellungen aus dem Designbereich konfrontiert, die sie mit Hilfe von Rapid Prototyping und viel Engagement lösten.
Rapid Prototyping ist eine Technik aus dem Designbereich um kostengünstig, schnell und mit möglichst geringem Materialaufwand Prototypen herzustellen, um ein Produkt zu entwickeln, die eigene Idee besser vorstellen zu können oder um Probleme im Designprozess anschaulich zu machen und so zu lösen.
SchülerInnen der 2C-Klasse bekamen im Rahmen des Kunstunterrichts drei Aufgaben, von denen sie eine mit möglichst einfachen Mitteln - erlaubt waren Papier, Karton, Schere und Klebstoff - lösen sollten. Am Ende des sehr straffen Zeitplans (5 Minuten für die Ideenfindung, 10 Minuten für die Skizze, 20 Minuten für die Realisierung und 5 Minuten für die Findung eines Produktnamens) standen etliche sehr gute Prototypen, die von der Klasse auf ihre Funktionalität, Realisierbarkeit und Verkäuflichkeit hin geprüft und anschließend bewertet wurden.
Die drei Aufgabenstellungen (Ausschnitt Handout)
Schülerinnen bei der Arbeit am Prototypen
Gewonnen hat das Modell eines Schnurlos-Kopfhörers von Helena und Clara, der dank einer am Hinterkopf verlaufenden Schiene den Rhythmus der Musik auf die Kopfhaut überträgt und so beim Musikhören gleichzeitg massiert.